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Original-Artikel von Jérôme Harlay

Ich fürchte mich vor der Konkurrenz, die mit der bevorstehenden Vermarktung von erhitzten Tabakprodukten beginnen wird.
Vaping Post: Was blieb Ihnen aus dem Jahr 2016 in Erinnerung?

Pierre Bartsch: Belgien war in einer schwierigen Situation, weil Nikotin in E-Zigaretten bis zum Januar 2016 verboten war. Unser Gesundheitsminister folgte den Empfehlungen des belgischen Superior Health Council (SHC), dass die E-Zigarette keine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit ist, sondern eher eine Quelle der Hoffnung.

Vaping Post: Was sind Ihre Erwartungen an 2017?

Pierre Bartsch: Ich habe das Gefühl, dass die E-Zigarette vorankommt. Ich glaube, E-Dampfer sind jetzt so überzeugt, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind, als verbrannter Tabak, getauft „der Mörder“, dass sie Angst haben, wieder zum Rauchen zurückzukehren. Es ist eine gute Präventionmethode. Ich fürchte mich vor der Konkurrenz, die mit der bevorstehenden Vermarktung von erhitzten Tabakprodukten beginnen wird. Big Tobacco Unternehmen haben unbegrenzte Mittel zur Durchführung von Emissionsstudien, was bei unabhängigen Herstellern nicht der Fall ist. Basierend auf meiner wissenschaftlichen Messungen ist die Gesamttoxizität von heat-not-burn Zigaretten (HNB) höher, als bei der E-Zigarette.